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Sonntag, 6. Juli 2014

Problemlösungen via TV - nicht empfehlenswert!

Es gibt diverse TV-Shows, in denen problematische Verhaltensweisen von Hunden schnell "gelöst" werden. Dies wird durch folgende strafbasierte Maßnahmen erreicht:
  • Zischen (das physische Bestrafung ankündigt)
  • Finger in den Hals rammen
  • in die Flankengegend treten
  • und/oder andere Grausamkeiten

Alle Bestrafungen erfolgen zumeist unter dem Deckmantel Rangordnung oder Dominanz und machen daher einen guten (weil kurzfristig "erfolgreichen") und logischen ("Hunde gehen untereinander auch nicht sanft um") Eindruck. Die (Todes-)Angst der Hunde, deutlich erkennbar an Körpersprache und Ausdruck der Augen, will niemand mehr sehen --> kann ja nicht so schlimm sein.

(Mehr Infos: http://www.trainieren-statt-dominieren.de/artikel/der-hundefluesterer und http://dogsinthecity.at/blog/die-h%C3%A4ufigsten-tv-mythen-um-hundeerziehung )


"Gut" sind diese Methoden jedoch keineswegs:

Sie widersprechen
  • dem Österreichischen Tierschutzgesetz:
§ 5 Verbot der Tierquälerei

(1) Es ist verboten, einem Tier ungerechtfertigt Schmerzen, Leiden oder Schäden zuzufügen oder es in schwere Angst zu versetzen.

  •  und der Verordnung über die tierschutzkonforme Ausbildung von Hunden:
Grundsätze der Hundeausbildung 

§ 2. (1) Die Ausbildung des Hundes muss tierschutzkonform erfolgen. Dabei ist insbesondere zu berücksichtigen, dass keine Maßnahmen zur Anwendung kommen, die gemäß § 5 TSchG vom Verbot der Tierquälerei erfasst sind.

(2) Bei der Ausbildung des Hundes ist darauf Wert zu legen, dass
1.
ein gutes Sozialverhalten der Hunde gegenüber Menschen und anderen Hunden und eine geeignete Gewöhnung an ihre Lebens- und Trainingsumgebung gefördert werden,
2.
die Ausbildung altersgemäß ist und den körperlichen Möglichkeiten und Lernvoraussetzungen des Hundes entspricht,
3.
 auf rassespezifische Eigenschaften und individuelle Eigenschaften des Hundes angemessen eingegangen wird.

(3) Bei der Ausbildung des Hundes ist darauf zu achten, dass sie auf den Grundlagen der lerntheoretischen Erkenntnisse aufbaut und Methoden der positiven Motivation der Vorzug vor aversiven Methoden gegeben wird.

Quelle: https://www.ris.bka.gv.at/


Auch sind diese veralteten Methoden auf keinen Fall "logisch" - schon gar nicht für den Hund:
  • Es gibt im Rudel keine heftigst verteidigte und ständig umkämpfte Rangordnung, sondern eine Familienstruktur!
  • Die Rudelführer sind Eltern und zeichnen sich durch große Toleranz, Freundlichkeit und Fürsorglichkeit gegenüber ihren Schützlingen aus. Ihr Hauptanliegen ist es, ihnen Schutz zu bieten und dafür zu sorgen, dass es ihnen gut geht.
  • Ranghohe Tiere sind absolut souverän. Niemals gehen von ihnen unberechenbare Gewaltaktionen aus. Sie bedrohen keine Rudelmitglieder.
  • Nur im absoluten Ausnahmefall kommt es zu körperlichen Auseinandersetzungen. Wenn ein Wolf einen anderen angreift, geht es meist um Leben und Tod. Übrigens werden deshalb auch der so genannte “Alphawurf” oder das “Nackenschütteln” als Disziplinierungsmaßnahme in der Hundeerziehung vom Hund als ernsthafte Angriffe auf Leib und Leben, ja sogar Tötungsabsichten, interpretiert … mit dem Risiko entsprechender Gegenwehr – ganz abgesehen von dem Vertrauensverlust in den anscheinend unberechenbaren Menschen. Unterwerfungsgesten werden im alltäglichen Umgang mit einander immer freiwillig gezeigt und niemals erzwungen.
  • “Gehorsam” spielt in einem Wolfsrudel keine Rolle.
Quelle: http://www.spass-mit-hund.de/mehr-wissen/die-sache-mit-der-dominanz/wolfsrudel/


Derartige vermeintliche Pauschallösungen im TV großflächig zu streuen, mutiert immer mehr zu einem tierschutzrechtlichen Problem.

Im Rahmen der PetExpo 2014 in Wien fand ein Podiumsgespräch zum Thema "TV-Hundetraining-Shows im Lichte des Status quo in Österreich" statt.

Dankenswerterweise ist die gesamte Diskussion als auch die Abschluss-Statements der Podiumsgäste (Karl Weißenbacher, Messerli-Institut, VetMedWien; Iris Schöberl, UniWien, Präsidentin VÖHT; Erik Schmid, Fachtierarzt für Tierhaltung und Tierschutz; Sunny Benett, tierschutzqualifizierte Hundetrainerin und Bloggerin; Christine Arhant, Institut für Tierhaltung und Tierschutz, VetMedWien; Ursula Aigner, tierschutzqualifizierte Hundetrainerin, BMG) auf YouTube zu finden.


Podiumsgespräch "TV-Hundetraining-Shows im Lichte des Status quo in Österreich"

Abschluss-Statements "www.trainieren-statt-dominieren.de"


Was diese "TV-Hunde-Gurus" also großflächig ignorieren, ist grundlegendes Wissen über hundliches Verhalten. Hunde sind hochsoziale Säugetiere und keine Reiz-Reaktions-Maschinen, die mittels Pauschalmaßnahme XY zu "behandeln" sind! Weitere Infos zu diesem Thema findet ihr hier: http://www.welt.de/print/wams/lifestyle/article109247711/Was-Hunde-wirklich-denken.html und http://www.huffingtonpost.de/ursula-aigner/hunde-vermenschlichen-erziehung_b_5205808.html.

Die Folgen derartiger veralteter rangordnungs- und strafbasierter Methoden können "böse enden" (ZuseherInnen der YouTube-Links wissen inzwischen Genaueres). Folgende Blogeinträge von mir (und viele KollegInnen an anderer Stelle - danke dafür!) erklären auch einiges dazu:

http://canissapiens-hundetraining.blogspot.com/2013/03/aggression-und-red-zone-hunde.html
http://canissapiens-hundetraining.blogspot.com/2012/05/aggression-weshalb-unterordnunggehorsam.html


Daher schließe ich diesen Eintrag mit einem Zitat (denn besser könnte frau es nicht formulieren):

  • "Wer sagt, dass zuverlässiges Verhalten bei diesem oder jenem Hund nicht ohne Strafe erreichbar ist, sagt nichts über den Hund aus, sondern beschreibt erst einmal seine eigenen Fähigkeiten."
Ute Blaschke-Berthold, www.cumcane.de

und



Sonntag, 22. Juni 2014

Psychologie für ProblemhundehalterInnen - neue Seminartermine!!!

Neue Termine im Sommer:

Beide Seminare werden als Fortbildungen für tierschutzqualifizierte HundetrainerInnen anerkannt und demnächst in dieser Liste eingetragen.



  •  Knackpunkt Hund - Psychologie für „Problem“-HundehalterInnen und HundetrainerInnen

2-Tages-Seminar 16 Unterrichtseinheiten
Dipl. Psych. Kirsten Cordes, www.sokomut.de
Wann: 26./27. Juli 2014, zweitägiges Seminar (09:30 – 17:30)
Wo: im FUN-Bildungszentrum, Simmeringer Platz 1, 1110 Wien
Weitere Infos, Preis und Anmeldungen unter info@canis-sapiens.at!

Themenübersicht:

1.) Begrüßung, Vorstellung, Überblick über die Themen/Ablauf
2.) Was denken SIE eigentlich über Hunde?
2.1.) Chefsache!?
2.2.) „Verhundlichung“ des Menschen
2.3.) „Vermenschlichung“ des Hundes (oder:„Lassies Erbe“)
2.4.) Naturbursche Hund
2.5.) Auslastung ist alles!
2.6.) „Treue, Liebe und Bindung“
2.7.) Die Gene sind schuld
2.8.) Das kann man alles „klickern“!
2.9.) Es ist doch nur ein Hund!
3.) Warum haben SIE eigentlich einen Hund?
3.1.) Biophilie
3.2.) Der Hund als Erweiterung des Selbstbildes
3.4.) Soziale Zuwendung und Anerkennung
3.5.) Systemischer Ansatz
3.5.1.) Der Hund im schwarzen Schafspelz
3.5.2) Problemhund als Fokus
3.5.3.) Substitut des idealen Selbst
3.5.4.) Substitut des negativen Selbst
3.5.5.) Ergänzende Rolle des Hundes
3.5.6.) Hund als Bündnispartner
3.5.7.) Rollenumkehr
3.5.8.) Der instrumentalisierte Hund
3.6.) Reflektion und Quintessenz
4.) Emotionen des (Problem-)Hundehalters
4.1.) Warum ist das Thema Emotionen wichtig?
4.2.) Aber Emotionen sind doch „normal“?
4.3.) Die Sache mit dem Höhlenbären in unserem Kopf
4.4.) Warum wir dazu neigen, Situationen als potentiell gefährlich zu beurteilen
4.5.) Vor Emotion kommt „Denken“, bzw. „Beurteilen“
4.6.) Auf Emotion folgt Verhalten
4.7.) Warnung vor dem schlechten Gewissen
4.8.) Spiegelneurone
4.9.) Kognitive/ Affektive/ Motorische Empathie
4.10.) „Problem“hund kann krank machen
4.11.) Beispielhafte Emotionen beim Hundehalter, resultierendes Verhalten und die Folgen für den Hund
4.12.) Was sollen die Leute denken?
4.13.) „Mein Hund ist böse!“
5.) Lösungsansätze:
5.1.) Theoretische Lösungsansätze
5.2 ) Praktische Lösungsansätze
5.3 ) Psychologische Lösungsansätze
6.) Abschluss/Reflektion


  • Vertiefungsseminar zu „Knackpunkt Hund“

1 Seminartag 8 Unterrichtseinheiten
Detaillierte Vertiefung der Lösungsansätze
mit praktischen Beispielen und Übungen am Menschen.
Dipl. Psych. Kirsten Cordes, www.sokomut.de
Wann: 9. August 2014, eintägiges Seminar (09:30-17:30)
Wo: im FUN-Bildungszentrum, Simmeringer Platz 1, 1110 Wien
Weitere Infos, Preis und Anmeldungen unter info@canis-sapiens.at!

Themenübersicht:

1.) Theoretische Lösungsansätze: Beurteilung von Informationsquellen im „Informationszeitalter“
2.) „Praktische“ Hilfsmittel, psychologisch betrachtet
2.1.) Leckerchen
2.2.) Halsband/Geschirr/Stachelhalsband, (Würgehalsband)
2.3.) Maulkorb
2.4.) Schleppleine
2.5.) Flexi-Leine (Roll-Leine)
2.6.) Zimmerkennel/Hauszwinger
2.7.) Sprühhalsband/Vibrationshalsband
2.8.) Rütteldose, Wurfdiscs, Wurfketten, Sprühflasche
2.9.) Halti
2.10.) Videokamera
2.11.) Medikamente/Futterzusätze/Fütterung
2.12.) Lebensweltgestaltung zur Stressreduktion?
2.13.) „Lassen sie das mal den Fachmann machen“: Hundeschulen Zwischen Wattebausch und Appellplatz ?
3.) Psychologische Lösungsansätze
3.1.) Wahrnehmungsschulung durch Perspektivenübernahme
3.2.) Lerntheorie und Verhaltensformung für den Hundehalter
3.3.) Kognitive Umstrukturierung
3.4.) Entspannung als Wut- und Angstantagonist
3.5.) Krisenmanagement
3.6.) Ehrlich zu sich selbst sein, an sich arbeiten.

Anmeldungen ab sofort möglich!!! :)

info@canis-sapiens.at
 

Dienstag, 1. April 2014

Canis sapiens - Ursula Aigner - Tierschutzqualifizierte Hundetrainerin

http://www.vetmeduni.ac.at/de/messerli/ueber-uns/koordinierungsstelle/
Gewaltfreiheit in der Hundeerziehung ist in Österreich inzwischen gesetzlich eindeutig geregelt. 
Hier ein Auszug aus der "Verordnung über die tierschutzkonforme Ausbildung von Hunden":


Grundsätze in der Hundeausbildung

§ 2. (1) Die Ausbildung des Hundes muss tierschutzkonform erfolgen. Dabei ist insbesondere zu berücksichtigen, dass keine Maßnahmen zur Anwendung kommen, die gemäß § 5 TSchG vom Verbot der Tierquälerei erfasst sind.

(2) Bei der Ausbildung des Hundes ist darauf Wert zu legen, dass
1.


ein gutes Sozialverhalten der Hunde gegenüber Menschen und anderen Hunden und eine geeignete Gewöhnung an ihre Lebens- und Trainingsumgebung gefördert werden,
2.

die Ausbildung altersgemäß ist und den körperlichen Möglichkeiten und Lernvoraussetzungen des Hundes entspricht,
3.

auf rassespezifische Eigenschaften und individuelle Eigenschaften des Hundes angemessen eingegangen wird.

(3) Bei der Ausbildung des Hundes ist darauf zu achten, dass sie auf den Grundlagen der lerntheoretischen Erkenntnisse aufbaut und Methoden der positiven Motivation der Vorzug vor aversiven Methoden gegeben wird.



Am 14. 3. 2014 habe ich gemeinsam mit Baghira, meiner besten Freundin, Lehrerin, Wegweiserin und Mentorin die Prüfung zur Tierschutzqualifizierten Hundetrainerin absolviert. :-) 
Mir war besonders wichtig, dass ich diesen Schritt mit ihr gehe, ich verdanke ihr alles, was ich bin. 

<3

Samstag, 29. März 2014

Themenübersicht Seminare "Knackpunkt Hund" - Psychologie für "Problem"-HundehalterInnen

Beide Seminare werden als Fortbildungen für tierschutzqualifizierte HundetrainerInnen anerkannt und demnächst in dieser Liste eingetragen.



  •  Knackpunkt Hund - Psychologie für „Problem“-HundehalterInnen und HundetrainerInnen

2-Tages-Seminar 16 Unterrichtseinheiten
Dipl. Psych. Kirsten Cordes, www.sokomut.de
Wann: 17./18. Mai 2014, zweitägiges Seminar (09:30 – 17:30)
Wo
: im FUN-Bildungszentrum, Simmeringer Platz 1, 1110 Wien
Weitere Infos, Preis und Anmeldungen unter
info@canis-sapiens.at!

Themenübersicht:

1.) Begrüßung, Vorstellung, Überblick über die Themen/Ablauf
2.) Was denken SIE eigentlich über Hunde?
2.1.) Chefsache!?
2.2.) „Verhundlichung“ des Menschen
2.3.) „Vermenschlichung“ des Hundes (oder:„Lassies Erbe“)
2.4.) Naturbursche Hund
2.5.) Auslastung ist alles!
2.6.) „Treue, Liebe und Bindung“
2.7.) Die Gene sind schuld
2.8.) Das kann man alles „klickern“!
2.9.) Es ist doch nur ein Hund!
3.) Warum haben SIE eigentlich einen Hund?
3.1.) Biophilie
3.2.) Der Hund als Erweiterung des Selbstbildes
3.4.) Soziale Zuwendung und Anerkennung
3.5.) Systemischer Ansatz
3.5.1.) Der Hund im schwarzen Schafspelz
3.5.2) Problemhund als Fokus
3.5.3.) Substitut des idealen Selbst
3.5.4.) Substitut des negativen Selbst
3.5.5.) Ergänzende Rolle des Hundes
3.5.6.) Hund als Bündnispartner
3.5.7.) Rollenumkehr
3.5.8.) Der instrumentalisierte Hund
3.6.) Reflektion und Quintessenz
4.) Emotionen des (Problem-)Hundehalters
4.1.) Warum ist das Thema Emotionen wichtig?
4.2.) Aber Emotionen sind doch „normal“?
4.3.) Die Sache mit dem Höhlenbären in unserem Kopf
4.4.) Warum wir dazu neigen, Situationen als potentiell gefährlich zu beurteilen
4.5.) Vor Emotion kommt „Denken“, bzw. „Beurteilen“
4.6.) Auf Emotion folgt Verhalten
4.7.) Warnung vor dem schlechten Gewissen
4.8.) Spiegelneurone
4.9.) Kognitive/ Affektive/ Motorische Empathie
4.10.) „Problem“hund kann krank machen
4.11.) Beispielhafte Emotionen beim Hundehalter, resultierendes Verhalten und die Folgen für den Hund
4.12.) Was sollen die Leute denken?
4.13.) „Mein Hund ist böse!“
5.) Lösungsansätze:
5.1.) Theoretische Lösungsansätze
5.2 ) Praktische Lösungsansätze
5.3 ) Psychologische Lösungsansätze
6.) Abschluss/Reflektion


  • Vertiefungsseminar zu „Knackpunkt Hund“

1 Seminartag 8 Unterrichtseinheiten
Detaillierte Vertiefung der Lösungsansätze
mit praktischen Beispielen und Übungen am Menschen.
Dipl. Psych. Kirsten Cordes, www.sokomut.de
Wann: 7. oder 8. Juni 2014, eintägiges Seminar (09:30-17:30)
Wo: im FUN-Bildungszentrum, Simmeringer Platz 1, 1110 Wien
Weitere Infos, Preis und Anmeldungen unter info@canis-sapiens.at!

Themenübersicht:

1.) Theoretische Lösungsansätze: Beurteilung von Informationsquellen im „Informationszeitalter“
2.) „Praktische“ Hilfsmittel, psychologisch betrachtet
2.1.) Leckerchen
2.2.) Halsband/Geschirr/Stachelhalsband, (Würgehalsband)
2.3.) Maulkorb
2.4.) Schleppleine
2.5.) Flexi-Leine (Roll-Leine)
2.6.) Zimmerkennel/Hauszwinger
2.7.) Sprühhalsband/Vibrationshalsband
2.8.) Rütteldose, Wurfdiscs, Wurfketten, Sprühflasche
2.9.) Halti
2.10.) Videokamera
2.11.) Medikamente/Futterzusätze/Fütterung
2.12.) Lebensweltgestaltung zur Stressreduktion?
2.13.) „Lassen sie das mal den Fachmann machen“: Hundeschulen Zwischen Wattebausch und Appellplatz ?

3.) Psychologische Lösungsansätze
3.1.) Wahrnehmungsschulung durch Perspektivenübernahme
3.2.) Lerntheorie und Verhaltensformung für den Hundehalter
3.3.) Kognitive Umstrukturierung
3.4.) Entspannung als Wut- und Angstantagonist
3.5.) Krisenmanagement
3.6.) Ehrlich zu sich selbst sein, an sich arbeiten.