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Samstag, 13. Februar 2016

Fallbeispiele *interaktiv* am 3. Österreichischen Hundetrainerkongress


Der 3. Österreichische Hundetrainerkongress findet am 20./21. Februar 2016 auf der VetMedUniVienna statt. 
Ein spannendes Programm wartet auf HundetrainerInnen und -HalterInnen. 



Wer gerne einen Ausschnitt aus meiner Arbeit mit "Problemhunden" (nahezu) *live* miterleben möchte, meldet sich noch schnell an: http://petpartner.at/anmeldung-shop/ 
Ich werde anhand von 3 Fallbeispielen (auch der tolle Rottweiler Marlo) mittels vieler Videos zeigen, wie die Theorie konkret an Hund und TrainerIn (also mir :-) ) in der Praxis aussieht. 

 


Das Publikum wird dabei interaktiv in den Vortrag eingebunden - eine spannende Premiere. 

So kann sich jedeR in die Lage der TrainerIn hineinversetzen und sich fragen: "Wie hätte ich es gemacht?"... 



Dienstag, 19. Januar 2016

Der „Problemhund“ im Alltag - Seminar


Wege aus der Krise



Dein Hund reagiert sehr aufgeregt und bellt oder springt sogar knurrend in die Leine, wenn er fremde Hunde (oder andere Auslöser) sieht? Oder er steht generell "unter Strom" und sucht die Umgebung nach "Feinden" ab? Vielleicht zeigt er aber auch große Angst in manchen Situationen, lässt sich nicht beruhigen und ist nicht ansprechbar?
In diesem Seminar werden Ursachen und Auslöser erklärt - nur wer das Verhalten seines Hundes versteht, kann auch adäquat darauf eingehen.
Im weiteren werden mögliche Bewältigungsstrategien, Trainingsansätze und vor allem Lösungen für schwierige Alltagssituationen ("Notfallpläne") vorgestellt.
Die Theorie wird anhand von Videos veranschaulicht.


Inhalte:
  • "Problemhund" - Warum?
  • Lerntheoretische und verhaltensbiologische Grundlagen
  • Markertraining / Clickertraining
  • Bewältigungsstrategien
  • Verschiedene Trainingsansätze...
  • ... sinnvoll im Alltag anwenden


Samstag, 12.3.2016
10:00 - 14:30 Uhr
Preis: 70 Euro - inklusive Kaffee, Tee, Getränke
Ort: FUN-Bildungszentrum, Donaufelderstraße 252 / Top 2, 1220 Wien


Weitere Informationen bzw. Anmeldung via Email an u.aigner@gmail.com. 
          


Donnerstag, 31. Dezember 2015

Was sich ein Hund wie Marlo für's neue Jahr wünscht...




Marlo ein paar Tage vor seinem Umzug
nach Österreich
Knapp ein Jahr ist vergangen, seit Marlo von Ungarn nach Österreich übersiedelte, was ihm gleichzeitig auch das Leben gerettet hat. Denn er hätte eingeschläfert werden sollen, Marlo galt als unberechenbar und aggressiv: Ein halbes Jahr vor seinem Umzug lernte ich ihn kennen, nachdem seine Retterinnen eine TrainerIn gesucht hatten, die sich bereiterklärte, mit einem Hund wie Marlo zu arbeiten.


Hunde wie Marlo (hier ist mehr über seine Geschichte nachzulesen) liegen mir besonders am Herzen. Durch strafbasierte Trainingsmethoden und empathielosen Umgang nimmt die Abwärtsspirale seinen Lauf, der Hund lernt, dass Aggressionsverhalten funktioniert - die unangenehmen Menschen bleiben auf Abstand. Übrig bleibt ein Lebewesen, völlig unverstanden und fehlinterpretiert, das wegen menschlicher Fehlleistungen getötet werden soll. Daher willigte ich sofort ein, den Rottweiler (damals noch "Macho" genannt - Namensgebung lässt auf Besitzer schließen...) kennen zu lernen und mit ihm zu arbeiten. :-)

Die Voraussetzungen waren alles andere als erfolgsversprechend: Der Rottweiler lebte seit Jahren in engen Zwingern, kaum jemand traute sich hinein, er zeigte Aggressionsverhalten und ich konnte nur alle drei Wochen die Reise nach Ungarn antreten.

Marlo beim heutigen Besuch:
Eine Freude :-)
Es hat sich jedoch alles zum Positiven entwickelt - mit Trainingsmethoden, die auf positiver Verstärkung beruhen, und einem gewaltfreien (ohne Einschüchterungen, Schreckreize, wegschupsen, etc) Umgang

Kurz nach seiner Übersiedelung zeigte sich Marlo schon von seiner besten Seite - das wenige, was in Ungarn an Training geschah, hatte er nicht vergessen. :-)

Vor der Auflistung, was Marlo alles schon kann (inkl. vieler Videos), gibt's erstmal Impressionen vom heutigen Besuch bei Marlo, dem Supertopcheckerrotti aus Ungarn (Updates, Fotos und noch weitere Videos auch auf Canis sapiens - Facebook-Seite und auf meinem YouTube-Kanal):












Marlos Trainingsfortschritte: :-)

  









Rottweiler Marlo - und viele andere mit einem ähnlichen Schicksal - wünscht sich, dass er im Jahr 2016 endlich SEINE Menschen kennenlernt und nach Hause gehen kann. 
Er hat es sich schwerstens verdient, der liebe Marlo! 
Ideal wäre ein Haus mit Garten in einer ruhigen Gegend und Menschen, die Marlo so lieben, wie er ist.
InteressentInnen, bitte unter u.aigner(ät)gmail.com melden!  Die Vermittlung würde natürlich bestmöglich begleitet werden, damit der Start ins neue Leben ohne Komplikationen verläuft...

Diejenigen, die Marlo nicht aufnehmen können, aber dennoch helfen wollen, können auch unterstützen! Seine Betreuung muss natürlich nach wie vor finanziert werden und auch hier ist Hilfe von nöten! Danke! 

Kontoinhaber: Private Tierhilfe Ungarn HYPO NÖ – Landesbank für NÖ und Wien
AT16 5300 0032 5502 1086
HYPNATWW
Kennwort Marlo


Inzwischen wünschen Marlo und ich alles erdenklich Gute für das Jahr 2016!!!







Mittwoch, 7. Oktober 2015

Anti-Jagd-Trainings-Workshop mit Canis sapiens










Viele kennen das Problem: Hundchen interessiert sich fast ausschließlich für Geruchsspuren am Boden und der Mensch ist damit beschäftigt, den Hund mit der Leine irgendwie "unter Kontrolle zu halten". Das führt auf Hunde- wie auch auf Menschenseite zu Frustration und Ärger, ohne Leine „geht gar nichts mehr“.









 


 Dieses Gegeneinander kann durch geschicktes Training in ein Miteinander verändert werden. „Gemeinsam statt einsam“ lautet das Motto dieses Workshops, in dem tierschutzkonform neue Wege beschritten werden. 

So wird die Möglichkeit geschaffen, mit dem Hund wieder entspannt durch Wald und Wiesen zu spazieren - und Hundchen kommt auch wenn man ihn ruft. :-)











In den zweitägigen Praxisworkshops werden theoretische Grundlagen direkt in die Praxis umgesetzt.

Samstag, 31.10.2015 – 10 bis 14:30 Uhr
(5 Unterrichtseinheiten) und
Samstag, 07.11.2015 – 10 bis 14:30 Uhr
(5 Unterrichtseinheiten)

(anrechenbar als Fortbildung für tierschutzqualifizierte HundetrainerInnen)



Weitere Informationen und Anmeldung:
http://www.adler-dogs.at/fileadmin/user_upload/Seminare/WS_Antijagd_3110_0711.pdf

Veranstaltung auf Facebook:
https://www.facebook.com/events/414186102116903/

Montag, 23. März 2015

Hilfe für Marlo in fremder Umgebung: Decke als Target

Demnächst wird Marlo veterinärmedzinisch untersucht. Zwar unter Narkose, aber er wird eine fremde Ordination betreten, bevor er die Anästhesie bekommt. 

Was für andere Hunde - zwar unangenehm, aber - bekannt ist, stellt für Marlo eine Herausforderung dar (selbstverständlich sollte jeder Hund grundlegendes Tierarzttraining genießen). Denn Marlo lebte in seinem kurzen Leben bisher nahezu ausschließlich in kleinen Zwingern, teilweise auf 4m², ohne direkten Kontakt zu Menschen. Er galt als aggressiv, im Schutzhundesport erfahrene Trainer wagten nicht, mit ihm zu arbeiten. Als er zum ersten Mal wieder ins Freie durfte, musste er buchstäblich gehen lernen - fast er robbte am Bauch - weil er mit dem Untergrund und allen Umwelteinflüssen überfordert war. Hier ist seine Geschichte ausführlich nachzulesen.

Daher üben wir ganz grundlegende Abläufe:
  • In Ordination sein
  • Person nähert sich an
  • Person nähert sich an und berührt
  • Person nähert sich an und berührt mit Einmalspritze
  • Ordination betreten, während Person neben Türrahmen steht und ihn am Schenkel berührt - so soll Marlo seine Injektion bekommen


Marlo in positiver Erwartungshaltung.

Damit Marlo sich in der fremden Ordination besser orientieren kann und ein bekanntes Ziel, also Target, vor Augen hat, trainieren wir, dass "Auf die Decke gehen" etwas Tolles ist. So hat Marlo eine schon eine Idee davon, wohin er sich orientieren bzw. wie er sich verhalten kann.

So nebenbei lernt Marlo auch, sich nicht durch Türen durchzudrängen bzw. durchzustürmen, sondern sitzend auf ein Signal des Menschen zu warten:




Das Training kann beginnen, sagt Marlo:



Zuerst gehen wir mal ganz locker ohne Leine herum, wenn Marlo Interesse für die Decke zeigt bzw. draufsteigt, gibt's Click und Belohnung.






Als nächstes üben wir das mal angeleint. Ob Marlo auf der Decke sitzt oder steht, spielt eine untergeordnete Rolle. Ich habe ihn aber bewusst auch im Stehen bestätigt, damit es sich vom Verhalten "Mitgehen und hinsetzen, wenn Mensch stehen bleibt" abhebt. Wichtig ist, dass er gerne auf die Decke geht:










In der Ordination ist das alles natürlich mit Beißkorb gefragt, daher kommt der jetzt auch beim Training dazu. Marlo hat offenkundig überhaupt kein Problem damit, im Gegenteil:





Als krönenden Abschluss haben wir dann das Deckentraining in die Ordination verlegt. Zusätzlich zum bereits bekannten Ablauftraining, war heute eine fremde Person im Ordinationsraum mit dabei, die beim Annäherungstraining ohne Berühren involviert wurde:



Marlo entwickelt sich zu einem aufgeschlossenen Hund, der die Welt in positiver Erwartung entdeckt. 
In meiner Abwesenheit werden die Trainingsschritte gefestigt, eine wichtige Voraussetzung, dass ich bei meinem Besuch die Anforderungen steigern kann. 

ALLE LERNEN UND MARLO LEBT - WIN-WIN-WIN


Dieser tolle Hund soll natürlich bald sein richtiges Zuhause kennenlernen:
InteressentInnen, nur her mit euch! :-) u.aigner(ät)gmail.com

Voraussetzung: Haus (am Land) mit Garten, keine (Klein-)Kinder, da er bisher "praktisch nichts" kennengelernt hat.


Aber auch eine Patenschaft wäre sehr wünschenswert: Marlo freut sich über Qualitätszeit, aber natürlich auch über finanzielle Hilfe.
Denn bis er endlich in ein Zuhause umziehen kann, wird noch Zeit vergehen und Unterbringung und Untersuchungen kosten Geld.

Daher sind UnterstützerInnen selbstverständlich herzlich willkommen:

Kontoinhaber: Private Tierhilfe Ungarn HYPO NÖ – Landesbank für NÖ und Wien   
AT16 5300 0032 5502 1086   
HYPNATWW   
Kennwort Marlo

DANKE AN ALLE UNTERSTÜTZER_INNEN! 

 
 ... to be continued ...


Donnerstag, 22. Januar 2015

In Ruhe lernen - Clickertraining ohne Hektik

"Schnell noch mit dem Hund was machen" ... "Dieses Ziel müssen wir bis morgen erreichen" - Diese Gedanken hat man im durchgeplanten Alltag bald mal im Kopf. Das spiegelt sich dann oft auch im Verhalten des Hundes.

Besonders beim Trainieren von Tricks oder auch bei der Verhaltensmodifikation von Hund-Hund-Aggressionsproblematik kann es passieren, dass zB. aufgedrehte oder hektische Verhaltensweisen belohnt werden.
Es soll ja Hunde geben, die beim Anblick des Clickers bereits eine sehr starke Erwartungshaltung haben: AUFREGUNG! :-)

Dabei kann man Ruhe und Konzentration genauso üben, wie schnelle (Verhaltens-) Reaktionen.

Ja, auch mit "Hibbelhunden".
Ja, auch mit mehreren Hunden.
Ja, auch mit mehreren "Hibbelhunden".

Oder gerade bei diesen. ;-)

Hunde, die lernen, auch mal mit Ruhe und Konzentration zum Erfolg zu kommen, können dies auch besser auf andere Situationen übertragen. Und das Training (bzw. der Clicker) bekommt eine neue emotionale Färbung. :)


Wichtige Grundlage, vor allem bei Mehrhundehaltung, ist das Warten auf einer Decke (Korb, Box):

1. Der Hund wird durch Handsignal oder durch Locken auf die Decke und in die Position "Platz" gelockt, sobald der Hund auf der Decke liegt, wird geclickt und in der Position "Platz" gefüttert. Steht der Hund nach dem Click auf, ist das kein Fehler. Einfach wieder in Position locken und danach Futter geben, nicht das Aufstehen belohnen.

2. Das Verhalten aktiv auflösen, der Hund soll lernen, nicht vor dem Auflösesignal aufzustehen. Das Auflösen kann auch mit Futter belohnt werden.

3. Die Distanz zum Hund schrittweise erhöhen: zuerst das Bein heben, währenddessen clicken und füttern wenn Hund auf seiner Decke liegen bleibt; dann einen Schritt zurück, währenddessen clicken und füttern wenn Hund auf seiner Decke liegen bleibt; etc... Das Auflösen des Verhaltens nicht vergessen!

4. Der Hund wird sich mit großer Wahrscheinlichkeit schon bald selbstständig auf die Decke legen. Dann ist es soweit, das Verhalten zu benennen:
In dem Moment (idealerweise kurz davor), wenn der Hund zur Decke geht, wird das Wortsignal gesagt und dann mit Click und Futter belohnt, wenn er auf der Decke liegt. Verhalten wieder auflösen. :-)



Im Falle einer Mehrhunde-WG:

Bei Mehrhundehaltung sollten diese Basics eventuell mit jedem Hund einzeln aufgebaut werden.

Danach kann es beispielsweise so weitergehen:

1. Alle Hunde liegen auf ihrem Platz, in ausreichend großem Abstand zueinander und werden - gleichzeitig - durch Clicker und Futter belohnt.
Inzwischen sollten sie bereits verstanden haben, dass das Aufstehen erst nach dem Auflösesignal erwünscht ist.
Dennoch sollte bei den ersten Einheiten mit mehreren Hunden die Anforderungen wieder heruntergeschraubt werden, also Belohnungsintervall hoch, Abstand zu den Hunden gering, wenig Ablenkung, etc... Schritt für Schritt (siehe oben) diese Kriterien verändern.

Ja, es ist sehr gut möglich, mit einem Clicker zwei (oder mehrere) Hunde zu belohnen: auch wenn im weiteren Verlauf einer "arbeitet" und der andere "wartet".
Hunde sind intelligent und wissen, wann sie dran sind, wenn man ihnen die Gelegenheit dazu gibt. ;-)

Hier ist bereits eine fortgeschrittene Stufe zu sehen, Click für beide, danach gehe ich ruhig zurück und jedeR bekommt einen Keks serviert:


Nemo bekommt seinen Keks, Baghira ist noch mit Kauen beschäftigt:



2. Das Auflösen erfolgt einzeln: Hier wird Nemo mittels Name und Auflösesignal gefragt, ob er aufstehen mag. In dem Moment, wo Nemo aufsteht, bzw. Baghira liegen bleibt, erfolgt der Click und die Hunde bekommen mit ruhigen und langsamen Handbewegungen Kekse.
Es ist empfehlenswert, anfangs dem ruhenden Hund zuerst den Keks nach dem Click zu geben, oder beide gleichzeitig zu füttern (Achtung: keine hektischen, schnellen Bewegungen!):


Sobald beim Grundlagentraining der "wartende" Hund seinen Keks gegessen hat, ist der "arbeitende" dran:


3. Wenn das einzeln auflösen gut klappt (dh, es gibt keine Fehlstarts vom falschen Hund :-) ), bekommt der "arbeitende" Hund wirklich Etwas zu tun.
Das soll anfangs gar nichts Schwieriges oder Neues sein, ein Sitz genügt (für "Hibbelhunde" ohnehin schwer genug). Achtung: Click und Futter gibts nur in der erwünschten Position:


4. Nun sollte mehr und mehr begonnen werden, den "wartenden" Hund nicht mehr bei jedem Click (der ja in weiterer Folge eigentlich für den "arbeitenden" gedacht ist) mit Futter zu belohnen. Gute ZielwerferInnen unter uns können natürlich auch zwischendurch Kekse auf den Platz des "wartenden" Hundes werfen.
Der "arbeitende" Hund lernt unterschiedliche (zuerst) ruhige Signale (Sitz, Handtouch, später auch neue Verhaltensweisen...) auszuführen.

Das Ziel nicht aus den Augen verlieren: "wartende" Hund lernt geduldig zu warten, "arbeitende" Hund lernt sich zu konzentrieren.


Diese Anleitung kann natürlich nicht jede Eventualität abdecken und ist gerade für Clicker-AnfängerInnen (dasselbe für Markersignal) anfangs ohne Unterstützung in der Praxis schwierig umsetzbar.
Es ist daher sehr empfehlenswert, eine Stunde bei einem Trainer oder Trainerin zu nehmen, als lange Zeit bei den Basics nicht weiter zu kommen. Das frustriert nicht nur die Menschen, sondern auch die Hunde - und bringt vielleicht genau deshalb wieder mehr Hektik rein.

Wenn die Grundlagen passen, kann das Training "alles mögliche" umfassen: alte Tricks, neue Tricks, etc.
Dann macht es ja erst so richtig Spaß. :-)


Hier lernen meine Hunde langsam und konzentriert Körperübungen, die die Balance, Muskulatur und Beweglichkeit fördern. Für die 12-jährige Baghira besonders wertvoll!


Click für bewusst langsames Hinaufsteigen.
Keks nach dem Click nicht vergessen.
Das klappt auch auf der oberen Stufe.
Handtouch nach oben bringt Baghira dazu, sich zu strecken.



Click für Nemo, wenn er nur auf die erste Stufe steigt, anstatt hektisch zu springen.
Click und freudige Erwartung...
... auf den Keks - ganz ohne Hektik und Frust.

Wichtig: Am Schluss gibt es immer auf dem Platz ...
... Kekse, und zwar mehrere. Durchaus auch auf Decke suchen lassen.
Für ein ruhiges Ende der Trainingseinheit. :-)

Viel Spaß beim Training! :-)